Das digitale Abbild und seine Grenzen

Coy, Wolfgang (2000) Das digitale Abbild und seine Grenzen. UNSPECIFIED. (Unpublished)

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Abstract

Die Geburt der Informatik aus der Statikrechnung "Eine ausgesprochene Abneigung hatte ich gegen die statischen Rechnungen, mit denen man die Bauingenieurstudenten quälte. Die Professoren, die diese Rechnerei beherrschten, bewunderte ich wie Halbgötter aus einer anderen Welt. Würde ich das jemals begreifen? Später sollte ich über das Problem des statischen Rechnens auf die Idee des programmgesteuerten Rechenmaschine kommen." Der Bauingenieur Konrad Zuse erinnert sich an seine alma mater, die TH Charlottenburg, in der wir hier tagen, und die Wirkungen seines soliden Ingenieurstudiums. Computer sind also als Rechenautomaten konzipiert worden. Daran muss man heutzutage, in Zeiten des Internets und der Multimediaspielkonsolen schon gelegentlich erinnern. Digitale Technik heisst in unserem Nachbarland techniques numeriques, eine präzise und akademische Erinnerung an ihre Geburtsumstände. Die ersten Computer, vor 1950, speichern Zahlen und sie rechnen mit ihnen.

Item Type: Other
Uncontrolled Keywords: Zahlen, Mathematik
Subjects: Philosophie > Philosophische Disziplinen > Ästhetik, Kunstphilosophie
Philosophie > Philosophische Disziplinen > Ästhetik, Kunstphilosophie
Depositing User: Sissi Kemp
Date Deposited: 05 Apr 2002
Last Modified: 08 Sep 2011 18:50
URI: http://sammelpunkt.philo.at/id/eprint/150

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