Heideggers "Aus-ein-andersetzung" mit dem cartesianischen Methodenideal einer "Mathesis Universalis"

Flatscher, Matthias (2005) Heideggers "Aus-ein-andersetzung" mit dem cartesianischen Methodenideal einer "Mathesis Universalis". In: UNSPECIFIED Peter Lang, pp. 102-119.

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Abstract

Was kann unter "wissenschaftlicher Methode" verstanden werden, die laut Nietzsche im 19. Jahrhundert den Sieg über die Wissenschaft davon getragen hat? Vielleicht trifft diese hier als Motto angeführte Feststellung nicht nur für das vorletzte Jahrhundert zu. Dominiert nicht eine bestimmte Auffassung von Wissenschaftlichkeit seit Beginn der Neuzeit den szientistischen Diskurs und damit einhergehend nicht nur das Wie des Erscheinenkönnens von allem Seienden, sondern auch das Selbstverständnis des Menschen? In gewisser, sehr verstrickter Art und Weise sind wir nach wie vor von diesem Methodenideal geleitet. Was darunter verstanden und wie das "Mathematische" näherhin gefasst werden kann, soll nun anhand von Heideggers Lektüre von Descartes" Bemerkungen zur Mathesis universalis nachgegangen werden.

Item Type: Book Section
Uncontrolled Keywords: wissenschaftliche Methode; Mathesis universalis; historischer Zugang; Descartes, R.; Heidegger, M.
Subjects: Philosophie > Philosophische Disziplinen > Methodenlehre, Systemtheorie
Philosophie > Philosophische Disziplinen > Ontologie
Philosophie > Philosophische Institutionen > Institut für Philosophie, Wien
Depositing User: Stefan Köstenbauer
Date Deposited: 22 Mar 2007
Last Modified: 03 Oct 2013 09:51
URI: http://sammelpunkt.philo.at/id/eprint/1506

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