Sprachtheoretische & sprachlogische Belege der antiken chinesischen Philosophie

Mayerhofer, Melanie (2010) Sprachtheoretische & sprachlogische Belege der antiken chinesischen Philosophie. Vorlesungsarbeit Universität Wien. (Unpublished)

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Abstract

Es lässt sich ein kleiner Kreis altchinesischer Denker ausfindig machen, deren philosophische Arbeit eine Auseinandersetzung mit sprachtheoretischen und logischen Fragestellungen aufweist. Dazu zählen die Gruppe von Philosophen, die als „Schule der Namen“ bezeichnet wird, die späten Mohisten, Xunzi und auch Konfuzius. Unerfreulicherweise ist großteils jedoch nur fragmentarisches sowie bruchstückhaftes Wissen zu diesen Denkern überliefert. Nichtsdestotrotz können vielversprechende Ansätze zur Ausbildung einer Sprachtheorie und Sprachlogik im alten China belegt werden. Als Ziel gilt es nun, gerade diese systematisch dar- sowie vorzustellen und damit für interkulturelle Forschungen im Bereich der Logik sowie Sprache zu sensibilisieren. Der Fokus liegt letzten Endes darauf, an die Bedeutung dieser Denker zu appellieren sowie vorurteilfreies und tolerantes interkulturelles Philosophieren zu fördern.

Item Type: Other
Uncontrolled Keywords: Geschichte der Logik,Schule der Namen,Mohismus - Logik,Argumentation,das weiße Pferd,Paradoxon,mohistischer Kanon,Richtigstellung der Namen,Sophistik - China,China - Logik,China - Sprachtheorie
Subjects: Philosophie > Geschichte der Philosophie > h) aussereuropäische Philosophie
Philosophie > Seminararbeiten, Diplom, Dissertationen, Arbeitspapiere > Interkulturelle Philosophie
Philosophie > Philosophische Institutionen > Institut für Philosophie, Wien
Depositing User: Franz Martin Wimmer
Date Deposited: 26 Sep 2010 19:54
Last Modified: 08 Sep 2011 18:53
URI: http://sammelpunkt.philo.at/id/eprint/1961

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