Gedanken zur natürlichen Theologie des Leibes - Der Mensch ist »Person im Leib«

Bexten, Raphael E. Gedanken zur natürlichen Theologie des Leibes - Der Mensch ist »Person im Leib«. Vgl. Erkenntnis von Personsein.

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Abstract

»Mein Geliebter ist mein, und ich bin sein«, so drückt im salomonischen Hohelied der Liebe die Liebende ihre Liebe zum Geliebten aus. Dieser »Urausdruck« der Liebe zwischen Mann und Frau bringt auch der anonym gebliebene Dichter im bekannten ersten überlieferten deutschen Liebesgedicht zum Ausdruck: »Dû bist mîn, ich bin dîn. / des solt dû gewis sîn. / dû bist beslozzen/ in mînem herzen, / verlorn ist das sluzzelîn: / dû muost ouch immêr darinne sîn.« Dieser »Urausdruck« der Liebe zeichnet vortrefflich den Wesenskern der ehelichen Liebe nach und beleuchtet überdies die Bedeutung des menschlichen Leibes in der ehelichen Liebe, als dieser personale männliche bzw. weibliche Leib.

Item Type: Article
Uncontrolled Keywords: Theologie des Leibes, Person, Mann, Frau, Leib, Ehe, Liebe, Sexualität
Subjects: Philosophie > Philosophische Disziplinen > Anthropologie
Philosophie > Philosophische Disziplinen > Metaphysik
Philosophie > Philosophische Disziplinen > Angewandte Ethik
Philosophie > Philosophische Disziplinen > Feminismus, gender studies
Philosophie > Philosophische Disziplinen > Phänomenologie
Depositing User: Raphael E. Bexten
Date Deposited: 28 Feb 2011 13:48
Last Modified: 08 Sep 2011 18:53
URI: http://sammelpunkt.philo.at/id/eprint/2031

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