Offenheit und Unabgeschlossenheit des Handelns bei Jean-Luc Nancy und Karl Popper

Kammertöns, Christoph (2015) Offenheit und Unabgeschlossenheit des Handelns bei Jean-Luc Nancy und Karl Popper. Critica. Zeitschrift für Philosophie und Kunsttheorie, I/2015. pp. 13-22. ISSN 2192-3213

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Abstract

Der Artikel diskutiert die Zugänge zweier zeitlich und im philosophischen Ansatz nicht benachbarter Verfechter des 'Möglichen' und 'Unvollkommenen' versus 'Bestimmten'. Popper vertritt in der "Offenen Gesellschaft" ein auf politische Operationalisierbarkeit und Vermeidung von Totalitarismus fokussiertes Geschichtsverständnis; Geschichte ist ohne Sinn, aber sinngebungsfähig. Nancy betont eine Geschichtlichkeit ohne Ende (und ohne Anfang), gewinnt seinen Fokus einer "einzigartigen Abwesenheit von Bestimmung" jedoch aus einer Perspektive von Dekonstruktion und konstruktiver Erschütterung vor dem Hintergrund von "Inkommensurabiliät".

Item Type: Article
Uncontrolled Keywords: Popper, Nancy, Unabgeschlossenheit, Offenheit, soziales Handeln, Öffnung, Aktivität, prozessual, singulär plural, Sinn, Rekonstruktion, Anfang, Ende, Inkommensurabilität, atelische Prinzipien und Zwecke, Zirkulation, Denaturierung, Unbeständigkeit, holistische Sozialtechnik, Sozialtechnik der Einzelprobleme, Falsifikation, methodologischer Essentialismus, methodischer Nominalismus, Tribalismus, Gesellschaftsordnung, unvollkommen
Subjects: Philosophie > Philosophische Disziplinen > Ontologie
Philosophie > Philosophische Disziplinen > Geschichtsphilosophie
Philosophie > Philosophische Disziplinen > Gesellschaftsphilosophie, politische Philosophie, Rechtsphilosophi
Depositing User: Dr. Christoph Kammertöns
Date Deposited: 13 Sep 2017 11:15
Last Modified: 13 Sep 2017 11:15
URI: http://sammelpunkt.philo.at/id/eprint/2554

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