Lebensformen. Übergänge und Abbrüche

Simon, Josef (1995) Lebensformen. Übergänge und Abbrüche. Wittgenstein Studien, 2 (2).

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Abstract

Ein zentraler Satz des "Tractatus" Wittgensteins lautet: "Seine Form der Abbildung aber kann das Bild nicht abbilden; es weist sie auf. Er gilt gewissermaßen auch noch für die "Philosophischen Untersuchungen". Im "Tractatus" will er sagen, daß wir keine extramundanen Wesen seien, die sich selbst zuschauen könnten, sondern daß wir uns im "Abbilden" der "Wirklichkeit" immer schon INNERHALB einer besonderen "Form der Abbildung" bewegten. Wir folgen Regeln, einer "Grammatik", einem "Schema", das wir, wie Nietzsche entsprechend sagt, "nicht abwerfen" können. Wir folgen ihm auch dann noch, wenn wir versuchen, etwas "darüber" zu sagen.

Item Type: Article
Uncontrolled Keywords: Sprache, Sprachspiel, Lebensform, Übergänge, Abbrüche
Subjects: Philosophie > Philosophische Disziplinen > Sprachphilosophie
Philosophie > Philosophische Journale, Kongresse, Vereinigungen > Wittgenstein Studien 1994-97
Depositing User: Günther Friesinger
Date Deposited: 16 Feb 2003
Last Modified: 08 Sep 2011 18:50
URI: http://sammelpunkt.philo.at/id/eprint/459

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