Grenzen der Sprache und indirekte Mitteilung. Wittgenstein und Kierkegaard über den philosophischen Umgang mit existentiellen (ethischen und religiösen) Fragen.

Fahrenbach, Helmut (1997) Grenzen der Sprache und indirekte Mitteilung. Wittgenstein und Kierkegaard über den philosophischen Umgang mit existentiellen (ethischen und religiösen) Fragen. Wittgenstein Studien, 4 (2).

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Abstract

Wittgensteins Verhältnis zu Kierkegaard, das über seine Beziehungen zu dem Kreis um die Zeitschrift "Der Brenner" (Hg.: v. Ficker mit Theodor Haecker, einem frühen Kierkegaard-Interpreten und -Übersetzer, Ferdinand Ebner, Karl Kraus u.a.) vermittelt worden ist, kann zwar nicht als eine Kierkegaard - R e z e p t i o n im strengen Sinne angesehen werden. Es ist eher so, daß Wittgenstein von seinem eigenen Denken und dessen Grenzproblemen her Parallelen und Entsprechungen im Werk Kierkegaards entdeckt, die eine Beziehung stiften. Aber die Bezugspunkte selbst betreffen durchaus das Sinn-Zentrum von Wittgensteins (und auch Kierkegaards) Denken.

Item Type: Article
Uncontrolled Keywords: Kierkegaard, Grenzen, Sprache
Subjects: Philosophie > Philosophische Disziplinen > Sprachphilosophie
Philosophie > Philosophische Journale, Kongresse, Vereinigungen > Wittgenstein Studien 1994-97
Depositing User: Günther Friesinger
Date Deposited: 16 Feb 2003
Last Modified: 08 Sep 2011 18:50
URI: http://sammelpunkt.philo.at/id/eprint/520

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