Schein-Design

Hoegl, Franz (2002) Schein-Design. UNSPECIFIED. (Unpublished)

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Abstract

Designer sollen Konsens und Differenz zugleich begünstigen: Design soll ‚gefallen" – und trotzdem oder gerade deshalb ‚auffallen". Das geht eigentlich nicht, aber das macht nichts. Man könnte sagen, Designer sind Meister des double bind. Sie suchen die ‚Gute Form", aber keiner darf sie finden. Insofern müssen Designer nicht nur Problematisieren, Nahelegen und Entwerfen, sondern auch Ausblenden, dass es die ‚Beste Form" nie geben wird.

Item Type: Other
Uncontrolled Keywords: Design, Designtheorie, Medienphilosophie, Wittgenstein, Form
Subjects: Philosophie > Philosophische Disziplinen > Medienphilosophie, Theorie der Virtualität, Cyberphilosophie
Depositing User: Franz Hoegl
Date Deposited: 13 Jul 2003
Last Modified: 08 Sep 2011 18:50
URI: http://sammelpunkt.philo.at/id/eprint/596

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