Der aristotelische Handlungsbegriff. Über einige seiner Voraussetzungen und Folgen bezüglich der Nikomachischen Ethik

Weber, Normann (2001) Der aristotelische Handlungsbegriff. Über einige seiner Voraussetzungen und Folgen bezüglich der Nikomachischen Ethik. UNSPECIFIED. (Unpublished)

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Abstract

In der vorliegenden Arbeit wird versucht, die Nikomachische Ethik des Aristoteles in aufeinander aufbauende Strukturen zu zerlegen. Die zur Ethik hinführenden ontologischen, psychologischen, epistemologischen, staatsphilosophischen und handlungsphilosophischen Strukturen werden dabei als Voraussetzungen verstanden, nach deren expliziter Herausarbeitung der Aufbau der Ethik auf dann schon Vorgestelltes zurückgreifen kann. Die Komplexität des aristotelischen Werkes wird einerseits durch diese Gliederung sichtbarer, zerstört aber andererseits den argumentativen Zusammenhang des Werkes. Die hier verwendete strukturalistische Interpretationshypothese (Strukturen im logisch-mathematischen Sinne von Relationengebilden oder Relativen) ist wegen des knappen zur Verfügung stehenden Raumes nur angedeutet und bedarf der weiteren Ausarbeitung. Der Verfasser hat sich im Sinne einer Heuristik von einem grafischen Modell leiten lassen, das im Anhang beigefügt ist.

Item Type: Other
Uncontrolled Keywords: Ethik, Aristoteles, Handlungsbegriff
Subjects: Philosophie > Seminararbeiten, Diplom, Dissertationen, Arbeitspapiere > Ethik und Sozialphilosophie, Rechtsphilosophie
Depositing User: Sissi Kemp
Date Deposited: 13 Mar 2002
Last Modified: 08 Sep 2011 18:50
URI: http://sammelpunkt.philo.at/id/eprint/76

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