Irre Täuscher

Meggle, Georg (1998) Irre Täuscher. Grazer Philosophische Studien, 54. pp. 1-18.

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Abstract

Bei normalen Täuschungen verträgt sich die Erwartung des Täuschers auf Erfolg nicht mit der Erwartung, daß der Täuschungsversuch auf Seiten des Täuschungsadressaten als solcher erkannt werden wird. Ist Täuschung überhaupt mit Offenheit (= erwartetem bzw. gar intendiertem Erkanntwerden) verträglich? Bei nicht-normalen Täuschungen: Ja. Nicht- normale Täuschungen sind solche, bei den der Täuscher nur dann mit einem Täuschungserfolg rechnen zu können glaubt, wenn ihm seine Täuschungs-Adressatin außer seiner Täuschungsabsicht auch noch einen Irrtum unterstellt. Wie sieht die Logik solcher Täuschungsversuche aus? (Die allgemeine Logik der Täuschungen wurde schon im gleichnamigen Aufsatz untersucht.) Und was sind deren (psychologische) Grenzen?

Item Type: Article
Subjects: Philosophie > Philosophische Disziplinen > Epistemologie, Wissenschaftstheorie, Naturphilosophie
Philosophie > Philosophische Disziplinen > Logik, analytische Philosophie
Depositing User: Sissi Kemp
Date Deposited: 03 Apr 2004
Last Modified: 08 Sep 2011 18:51
URI: http://sammelpunkt.philo.at/id/eprint/832

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