IST EINE ERZIEHUNG ZUM PLURALISMUS UNVEREINBAR MIT REALER NICHTÜBEREINSTIMMUNG?

SCOLNICOV, SAMUEL (1999) IST EINE ERZIEHUNG ZUM PLURALISMUS UNVEREINBAR MIT REALER NICHTÜBEREINSTIMMUNG? MITTEILUNGEN DES INSTITUTS FÜR WISSENSCHAFT UND KUNST, 54.JAHRGANG 1999 (1). pp. 27-32.

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Abstract

In dem beschränkt verfügbaren Raum möchte ich nicht für den Wert einer Erziehung zum Pluralismus argumentieren.Ich bezweifle,daß ich die pluralisti- sche Position jemandem,der ihre Grundannahmen bestreitet,überhaupt einsichtig machen könnte –und es gibt Leute,die dies bewußt und ausdrück- lich bestreiten.Ich fürchte,ich hätte ihm (oder ihr –und ich möchte mich dafür entschuldigen,wenn die weibliche Form im folgenden nur stillschweigend mitgedacht bleibt)nichts zu sagen,außer vielleicht, wenn ich ihm einige Schwierigkeiten aufzeige,die mit seiner eigenen Position mitgegeben sind.Mein Ziel hier ist bescheidener:ich werde,zumindest zum Zweck unserer Diskussion,die Wünschbarkeit einer Erziehung zum Pluralismus annehmen,werde die pluralistische Position,wie ich sie verstehe,so geordnet und zusammenhängend darstellen,wie ich kann,und werde versuchen zu zeigen,wel- che Annahmen wir machen müssen,wenn wir ein Problem dieser Position –vielleicht ihr zentrales Problem – lösen wollen..

Item Type: Article
Uncontrolled Keywords: PLURALISMUS ERZIEHUNG OHNMACHT POSTMODERNE HUMANISTIK
Subjects: Philosophie > Philosophische Journale, Kongresse, Vereinigungen > Mitteilungen des Instituts für Wissenschaft und Kunst
Depositing User: Users 8 not found.
Date Deposited: 25 Oct 2005
Last Modified: 08 Sep 2011 18:51
URI: http://sammelpunkt.philo.at/id/eprint/927

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